Genäht werden die Decken aus ausrangierten Jeanshosen. Dazu habe ich auch die eine oder andere Hose aus dem Freundeskreis verarbeitet. Beide Decken sind etwa 1,50 m x 1,20 m groß.
Dies ist Decke Nummer 1: Sie wurde aus gleichmäßig großen Vierecken gearbeitet. Die Rückseite besteht aus Microfaserfleece, den Rand bildet ein Streifen Jeans, den ich auch aus diversen Resten zusammengestellt habe.
Um den Oberstoff und die Fleecerückseite punktuell zu verbinden, habe ich über die Ecken der Quadrate gesteppt. (Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine. Aber zur Not kann man es auf dem Bild auch ganz gut erkennen.)
Beim Zuschneiden kann man natürlich die schönsten Jeanshosendetails verwenden:
Jeansdecke Nummer 2:
Die Verarbeitung ist etwas anders: Die Quadrate werden rechts auf rechts zusammengenäht. Die Nahtzugaben bleiben dadurch sichtbar.
Sie werden auseinandergebügelt und dann nochmals mit einem Zickzackstich auf den Oberstoff genäht. Mit der Zeit entsteht so ein leichter Franseneffekt.
Die Decke ist mit Fleece gedoppelt, wobei ich auch die äußeren Kanten nur mit verschiedenen Zickzackstichen abgesteppt habe. Der "Used Look", der dadurch entsteht, ist durchaus gewollt ; )
Die Umrandung ist aus einem Rest Baumwollstoff.
Wie gefällt euch mein Jeanshosen-Recycling?
Ich freue mich auf eure Kommentare : ) und bin gespannt auf die anderen Ideen, die beim Creadienstag präsentiert werden.
Viele Grüße
Friedalene